Digitale Erleuchtung

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„Digitalisierung“, „digitale Transformation“, „Digital Leadership“ – kein Tag ohne neue Leitartikel, Bücher, Konferenzen und Buzzwords zu den neuen Dimensionen, Möglichkeiten oder Gefahren einer zunehmend vernetzten Welt. Wir befinden uns in einer Phase der Digitalisierung, die von Hypes und Ängsten dominiert ist. Immer dringlicher wird dabei die Frage: Was bedeutet es wirklich, in einer „digitalisierten“ Welt zu leben und zu wirtschaften?

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Digitale Erleuchtung | Herausgeber: Christian Schuldt | September 2016 | 120 Seiten | ISBN 978-3-945647-32-5

Menge

Die neue Studie des Zukunftsinstituts beschreibt den Prozess, der zur digitalen Erleuchtung führt – zu einem Verständnis, das die Funktionsweisen des Digitalen erschließt, und das Unternehmen wie Individuen ermöglicht, sicher durch die vernetzte Welt zu navigieren. Um die Muster und Möglichkeiten der Digitalisierung erkennen und nutzen zu können, braucht es einen mentalen Reboot. Dieser Bewusstseinswandel beruht auf sechs digitalen Mindsets, die in der Studie ausführlich erklärt werden.

 

Schwerpunkte der Studie

 

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Drei Experten räumen mit dem digitalen Denk-Gerümpel auf, entlarven digitale Mythen und entzerren so unser Bild vom Digitalen:

  • Matthias Horx seziert aktuelle digitale Verirrungen und beschreibt die ersten Schritte auf dem Weg zu einer kreativen, erleuchteten Digitalisierung.
  • Christoph Kappes hinterfragt den Hype um Künstliche Intelligenz und relativiert die überzogenen Erwartungen und Ängste, die sich um das Thema ranken.
  • Alexa Clay beobachtet die Auswüchse der aktuellen Start-up-Kultur und macht deutlich, warum wir eine „digitale Schüchternheit“ brauchen.

 

Verständnis

Der Soziologe Dirk Baecker erklärt aus systemtheoretischer Perspektive, warum die Digitalisierung einen „Überschusssinn“ erzeugt, der unsere Gesellschaft strukturell und kulturell überfordert. Baeckers Beitrag bildet eine in sich geschlossene Lektüre, die der Studie in voller Länge als Extra-Booklet beiliegt.

 

Erleuchtung

In diesem Teil werden die sechs digitalen Mindsets ausführlich erläutert – Kompetenzen, die Menschen und Unternehmen fit machen für die Ära der (Post-)Digitalisierung:

  • Cyber-Humanismus
  • Wissens-Navigation
  • Multi-Logik
  • Vertrauens-Vermittlung
  • Muster-Seismografie
  • Kybern-Ethik

 

Erkenntnis

Die gesellschaftliche Perspektive und die sechs digitalen Mindsets münden in ein Modell der Digitalisierung, das die Phänomene der Digitalisierung begreifbar macht. Zugleich eröffnet es einen Rahmen, um die Future Mindsets praxisrelevant zur Anwendung zu bringen.

 

Postdigitalisierung

Was kommt nach der Digitalisierung? Den Abschluss der Studie bildet ein Szenario des „Next Internet“ vor dem Hintergrund zukunftsweisender Entwicklungen wie der Blockchain-Technologie.

Einblicke in die Studie

Art.-Nr.: 19644 Kategorie: